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Zurück ins Büro!
Der Widerstand gegen den Bürozwang zeigt Frustration über den Verlust von Selbstbestimmung und Vertrauen. Mitarbeitende verlangen sinnvolle Gründe für die Rückkehr ins Büro und eine neue Besprechungskultur. Führung sollte durch Präsenz und Vorbildfunktion inspirieren. Eine bewusste Gestaltung neuer Arbeitsweisen ist notwendig, um Mitarbeitende zur Mitarbeit zu motivieren.
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Zwischen Maßanzug und Lieblingspulli
Kleidung ist mehr als ein äußeres Erscheinungsbild; sie vermittelt Anpassung, Identität und Selbstausdruck. In einer Welt, in der Konformität oft essenziell für beruflichen Erfolg ist, wird das Outfit zur Rüstung gegen Unsicherheiten. Die Wahl der Kleidung reflektiert persönliche Werte und Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen Authentizität und Systemanpassung.
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Vier Wege zu führen
Der japanische Berater Ichiro Uchiyama beschreibt vier Führungsstile: Uchi, Soto, Shikata und Kai, die auf menschlichen Haltungen basieren. Diese Stile fördern Gemeinschaft, Individualität, Ordnung und Wandel. Führung ist ein Balanceakt zwischen Nähe und Distanz, Struktur und Freiheit, der in der heutigen dynamischen Welt entscheidend ist.
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Kleines Rädchen – große Wirkung
Jeder Mitarbeiter hat Einfluss auf das Unternehmen, egal wie klein die Rolle scheint. Veränderungen im persönlichen Verhalten können das gesamte System positiv beeinflussen. Selbst kleine Impulse sind wichtig und können neue Dynamiken schaffen. Vertrauen in den eigenen Platz im System ist entscheidend, um Motivation und Veränderung zu fördern.
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Selbstwirksamkeit stärken
Selbstwirksamkeit ist das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern. Sie entsteht durch kleine Erfolge im Alltag und fördert innere Stärke. Um Selbstwirksamkeit zu stärken, sind gewohnheitsbasierte Veränderungen, Unterstützung von anderen und positive Selbstgespräche entscheidend. Kleine tägliche Handlungen führen zu nachhaltigen Fortschritten und persönlichem Wachstum.
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Analoge Netzwerke
Echte, analoge Verbindungen sind essenziell für emotionale und körperliche Gesundheit, besonders in einer von digitalen Netzwerken dominierten Welt. Stabile soziale Kontakte stärken die Resilienz und helfen, Krisen zu bewältigen. Zudem sind solche Netzwerke beruflich wertvoll, da sie authentische Beziehungen fördern und den persönlichen Wert widerspiegeln.
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Mehr als Broterwerb
Arbeit kann Sinn stiften, wachsen lassen, stolz machen. Und genau das holen wir im Coaching gemeinsam wieder ans Licht. #Coaching #Arbeit #Sinn #Ziele #Selbstwirksamkeit
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Mauern in der Krise?
Krisen lösen oft Rückzug und Mauern aus, was jedoch zu Isolation statt Lösungen führt. Offenheit, Kommunikation und Zusammenarbeit sind entscheidend, um Herausforderungen aktiv zu bewältigen. Durch systemische Reflexion und möglicherweise Coaching können neue Perspektiven und Wege entwickelt werden. Krisen sollten als Chancen für Wachstum und Veränderung betrachtet werden.
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Workarounds
Ein Symptom für verborgene Probleme Ein Beispiel aus der Praxis Ein Unternehmen führt eine neue Software zur Projektverwaltung ein. Die alte Lösung war über Jahre hinweg gewachsen, und die Teams hatten sich an bestimmte Abläufe gewöhnt. Die neue Software soll Prozesse standardisieren und effizienter machen. Doch einige Teammitglieder empfinden die neue Lösung als umständlich und entwickeln alternative Wege, um ihre Arbeit zu erledigen. Sie führen wieder Excel-Tabellen ein, kommunizieren an der Software vorbei per E-Mail oder nutzen inoffizielle Kanäle für Abstimmungen. Was auf den ersten Blick wie pragmatisches Handeln aussieht, ist in Wahrheit ein Zeichen für ein tiefer liegendes Problem: Die Veränderung wurde nicht ausreichend begleitet, und die Bedürfnisse der…
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Schlechte Führung wirkt wie Folter
Schlechte Führung kann gravierende Auswirkungen auf unsere mentale und physische Gesundheit haben. Während klassische Foltermethoden oft physische Schmerzen verursachen, setzen toxische Führungskräfte eher auf subtile, aber ebenso zerstörerische Mechanismen. Das Ignorieren von Werten, das Missachten individueller Stärken und das systematische Übergehen von Bedürfnissen können eine psychische Belastung erzeugen, die langfristig genauso schädlich sein kann wie physischer Stress.























